Eigenblutbehandlung

Die Eigenblutbehandlung ist eine Therapie, bei der entnommenes Venenblut direkt oder aufbereitet in die Muskulatur oder Haut zurückgespritzt wird.

 

Das Blut ist u.a. Umverteilungsort für Nährstoffe, Transmitter, Enzyme, Ausscheidungsprodukte, Restgiftstoffe und Antikörper. Durch die Injektion in den Muskel oder die Haut entsteht ein kleiner künstlicher Bluterguss, der nun vom Körper als Reiz genommen wird, sich mit den Bestandteilen dieses künstlichen Blutergusses auseinander zu setzen. Dadurch setzt er sich  mit einer winzigen Dosis eines krankmachenden Stoffwechselproduktes auseinander und es wird eine Situation herbeigeführt, in der die Abwehrkräfte aktiviert werden und die Selbstheilung des Organismus wieder hergestellt werden kann.

 

Allgemeine Indikationen der Eigenbluttherapie

  • Akute und chronische Infektionen
  • Degenerative Prozesse (z.B. rheumatische Erkrankungen)
  • Blutbildungsstörungen
  • Immunstimulation und Rekonvaleszenz
  • Allergien
  • Hauterkrankungen (z.B. Akne)
  • Durchblutungsstörungen
  • Chronischen Schmerzen

 

Schon nach wenigen Injektionen kann man häufig folgende klinische Auswirkungen sehen:

  • Wesentliche Besserung des physischen und psychischen Allgemeinbefindens
  • Erhebliche Besserung depressiver Zustände, bes. im Klimakterium
  • Längerer und tieferer Schlaf
  • Appetitanregung
  • Schnellere Rekonvaleszenz von Infektionen, Stoffwechselerkrankungen und nach Operationen
  • Schmerzstillende Wirkung bei chronischen Schmerzzuständen
  • Entzündungshemmend und fiebersenkende Wirkung
  • Reduktion stark wirkender Arzneien ( z.B. Antibiotika)

 

 

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© Michaela Collmann Fachärztin für Allgemeinmedizin
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